"Sprachen lernen öffnet Türen - jeder kann es!"

Präsidentin der Kultusministerkonferenz eröffnet Europäisches Jahr der Sprachen 2001

"Sprachliche Vielfalt ist ein Schlüsselelement des kulturellen Erbes Europas und seiner Zukunft. Sprachen lernen eröffnet uns allen neue Chancen und fördert das kulturelle Verständnis füreinander. Die Sprachen der europäischen Nachbarn zu erlernen , ermöglicht es den Bürgern Europas, an den Vorteilen der europäischen Union teilzuhaben, durch berufliche und persönliche Mobilität." 

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Dr. Annette Schavan, eröffnete gemeinsam mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, am 6. Februar 2001 das Europäische Jahr der Sprachen. In der gemeinsamen nationalen Startkonferenz in Berlin wurden zahlreiche Veranstaltungen und Initiativen dieses Jahres vorgestellt, darunter die Sprachlernwoche vom 05. bis 11. Mai 2001 unter dem Motto "Erwachsene lernen Sprachen" und der Europäische Sprachentag am 26. September 2001

"Die Veranstaltungen dieses Jahres bündeln eindrucksvoll die vielfältigen Projekte, die auch von den Ländern in Schule, Berufsausbildung und Weiterbildung seit langem mit dem Lernziel der Mehrsprachigkeit durchgeführt werden. Auch die stärker werdende Tendenz zum Erwerb von frühen Fremdsprachenkenntnissen bereits in den Grundschulen möchte ich positiv hervorheben. Neben vielen individuellen Sprachlernangeboten sind es auch die Angebote desSOKRATES-Programms der Europäischen Union, die Schüler und Studierende ermutigen sollen, die Chance des Sprachlernens zu ergreifen."

Dr. Renate Heinisch stellte das Projekt des Elternvereins Baden-Württemberg e.V. zum Europäischen Sprachentag mit dem Thema "Je früher - desto besser" vor. Fremdsprachenlernen mit Musik beginnt im Kindergarten - mit Eltern und Großeltern.


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